22.April 2008
Ein Brief für Frau Merkel
Wir haben nochmals einen Brief an Angela Merkel geschrieben um uns über den Verbleib der über 20.000 Kunstwerke zu erkundigen. Nach wie vor warten wir auf eine Antwort seitens der Bundesregierung.
Wir halten Euch auf dem Laufenden!
Herzlichen
Dank und beste Grüße
KUNSTSTIMMEN
GEGEN
ARMUT
05.April 2008
Kleine Anfrage
der
Abgeordneten Dr. Lukrezia Jochimsen,
Dr. Petra Sitte, Dr. Gesine
Lötzsch,
Petra
Pau
und
der
Fraktion
DIE
LINKE.
Projekt „Kunststimmen gegen Armut“ weiterlesen
Die
Anfrage wird gegenwärtig bearbeitetet
und mit
einer Antwort ist erfahrungsgemäß frühestens in
3 Wochen zu rechnen.
Sobald
den
Initiatoren
weitere
Infos
vorliegen,
werden
die
Teilnehmer
von
uns benachrichtigt !
Herzlichen
Dank und beste Grüße
KUNSTSTIMMEN
GEGEN ARMUT
12.Februar 2008
Hallo, liebe TeilnehmerInnen,
nach
Gesprächen
mit Journalisten bitten wir
Euch ganz herzlich, Fotos
von Euch, während
Ihr die Kunstwerke zum Versand
verpackt, zu machen und an
uns zu schicken. Warum? Nach
wie vor will die Bundesregierung
die Aktion unter den Teppich
kehren.
Aus ursprünglich
20.000 Paketen wurden von
Kanzlerin-Intimus
Herrn de Maiziere 12.000
gemacht.
Wie kann das sein? Stammte
doch die Zahl 20.000 direkt
aus dem Bundespresseamt.
Ungeachtet der genauen Anzahl
der KUNSTSTIMMEN halten
wir es für
wichtig, dass die Regierung
bemerkt,
dass es in Deutschland brodelt.
Wie lange noch wollen sie
sich vor
Stimmen des Volkes verstecken?
Ignorieren. Aussitzen. Das
geht
nicht mehr lange gut. Denn
am 1. März
2008 treffen weitere Pakete
im Kanzleramt ein.
Wir bitte Euch, Eure Fotos an info@kunststimmen-gegen-armut.de zu senden.
Herzlichen
Dank unf beste Grüße
KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT
14. Januar 2008 Hallo liebe Freunde, hallo liebe Teilnehmer, und ein Hallo an alle, die es noch werden möchten,über 20.000 Menschen aus ganz Deutschland sind dem Aufruf einer Künstlerinitiative KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT gefolgt und haben sich an der Aktion "Kunststimmen gegen Armut" beteiligt: Sie haben ein eigenes Werk, verbunden mit einem Appell gegen Armut in Deutschland, an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt. Den Sendungen, darunter professionelle Kunstwerke ebenso wie die Bilder von Freizeitmalern und Kinderzeichnungen, wurde jeweils ein Begleitbrief beigefügt Ein Sprecher des Bundeskanzleramtes betätigte die vom Bundespresseamt genannte Zahl von über 20.000 Sendungen. Sie würden zunächst einmal "sicher eingelagert". Was später mit den professionellen Kunstwerken und Kinderzeichnungen geschehen soll und ob sie der Öffentlichkeit präsentiert werden, sei noch offen. Sicher sei, dass man „nicht jede einzelne Sendung gesondert bewerten könne“.
![]() |
![]() |
![]() |
||
"In der Klemme" Marcus Vallböhmer |
|
"Die arme Prinzessin" Ninive (8 Jahre)
|
"Socken 2007" Sylvia Gnatz |
26. November 2007
Aufruf an alle TeilnehmerInnen:
Schaltet Eure Bundestagsabgeordneten ein!
Die ersten Reaktionen des Regierungssprechers über den "kleinen" Kunsteingang zeigen auf, dass die Regierung die Sache unter den Tisch kehren will, welches zu erwarten war. Seht bitte hierzu auch unsere Pressemitteilung vom 21.11.2007 "Bundesregierung wollte von 20.000 eingegangenen Kunstwerken aus Volkes Hand nichts wissen". Um unseren Forderungen mehr Gewicht zu geben, möchten wir jetzt die Bundestagsabgeordneten einschalten. Hierzu bitten wir Euch um Eure Mithilfe. Bitte stellt Euren Bundestagsabgeordneten in Eurer Region folgende Fragen und bittet sie, diese als offizielle Anfragen in einer der nächsten Parlamentssitzungen einzubringen:
1. Wie lautet die konkrete Zahl der eingegangenen Sendungen?
2. Was gedenkt Angela Merkel mit den über 20.000 Kunstwerken zu tun?
3. Wie reagiert die Regierung auf die politischen und gesellschaftlichen Forderungen unserer Aktion? Unsere Forderungen nochmals zur Erinnerung: Abschaffung der Hartz IV-Gesetze, Einführung eines gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns, Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut in Deutschland, mehr Mitbestimmungsrecht der Bürger für eine sozialere Gesellschaft.
4. Warum antwortet Frau Merkel nicht auf unseren offenen Brief "Vom Geben und Nehmen" vom 01.11.2007 (http://www.kunststimmen-gegen-armut.de/brief.pdf), den auch alle Bundes- und Landtagsabgeordneten sowie größere Unternehmen erhielten?
20.000 KUNSTSTIMMEN! 20.000 Menschen und deren Meinungen zu innenpolitischen Themen sind ein immenses Potential. Reaktionen auf Eure Anfragen schickt uns bitte an info@kunststimmen-gegen-armut.de. Herzlichen Dank für Eurer Engagement!
KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT
Thomas Baier, Bettina Gladisch, Anne Radstaak, Mona Schwenker
24. November 2007
20000 Pakete "übersehen"
BERGISCH GLADBACH / BERLIN. Die Aktion "Kunststimmen gegen Armut" richtet sich gegen Hartz-IV-Gesetze und fordert die Einführung von Mindestlöhnen. Vier Künstler, darunter Monika Schwenker aus Schildgen, haben die Bürger bundesweit aufgefordert, sich künstlerisch mit dem Thema auseinander zu setzen und die Resultate mit einem Begleitschreiben an Kanzlerin Merkel zu schicken. weiterlesen
Quelle: Kölnische Rundschau, 24.11.2007
22. November 2007
Kunst als Protest
Buch/Berlin. Mehr als 20.000 Personen aus Deutschland sind dem Aufruf der Künstlerinitiative "Kunststimmen gegen Armut" gefolgt und haben ein eigenes Werk, verbunden mit einem Appell gegen Armut in Deutschland, an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt. weiterlesen
Quelle: Rhein-Lahn-Zeitung, Print-Ausgabe Bad Ems, 22.11.2007
22. November 2007
Kunststimmen gegen Armut sollen nicht öffentlich gezeigt werden.
Berlin (LiZ). Die mehr als 20.000 "Kunststimmen gegen Armut" beschäftigten am Mittwoch auch kurzzeitig die Bundespressekonferenz. Auf die Frage der Berliner Journalistin Franziska Sylla behauptete Regierungssprecher Wilhelm zunächst, er wisse nichts von dieser Aktion. weiterlesen
Quelle: Die Linkszeitung, 22.11.2007
22. November 2007
Bundesregierung wollte von 20.000 eingegangenen Kunstwerken aus Volkes Hand nichts wissen.
Berlin. In der Regierungspressekonferenz vom 21. November 2007, konnte der Regierungssprecher und Leiter des Bundespresse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Ulrich Wilhelm, keine Auskunft darüber geben, wo die 20.000 Kunstwerke der Initiative "Kunststimmen gegen Armut" gelagert werden. weiterlesen
Quelle: PR-Sozial, 22.11.2007
21. November 2007
Über 20.000 "Kunststimmen" gegen Armut in Deutschland
Berlin (LiZ). Über 20.000 Menschen aus ganz Deutschland sind dem Aufruf einer Künstlerinitiative gefolgt und haben sich an der Aktion "Kunststimmen gegen Armut" beteiligt: Sie haben ein eigenes Werk, verbunden mit einem Appell gegen Armut in Deutschland, an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschickt. weiterlesen
Quelle: Die Linkszeitung, 21.11.2007
14. November 2007
Angela Merkel und Deutschland.
Zwei, die sich nicht mehr zu kennen scheinen?
Buch (Rhein-Lahn-Kreis). Innenpolitisches Desaster könnte man den Zustand der Republik nennen, wichtige Außenpolitik nennt die Kanzlerin ihre Reisen in den letzten Wochen. Dabei könnte es sich für die Kanzlerin durchaus lohnen, daheim zu bleiben. Treffen doch am 15. dieses Monats viele an sie adressierte Päckchen im Kanzleramt ein Päckchen voller Kunst als frühes Weihnachtsgeschenk aus Volkes Hand. weiterlesen
Quelle: Pressemitteilung von KUNSTSTIMMEN GEGEN ARMUT, 14.11.2007
14. November 2007
In Höxter wurden Päckchen gepackt für Angela Merkel
Unsere Kunstwerke aus Höxter sind seit 13.11.07 auf Reisen, im Anhang findet Ihr eine Liste der Mitstreiter, welche sich wirklich entschließen konnten mit zu machen und natürlich Fotos der einzelnen Werke und auch Gaudies. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, und wir hoffen Frau Merkel nimmt sich wirklich die Zeit jedes Kunstwerk auch einzeln zu bestaunen. Gleichzeitig haben wir am gestrigen Tag einen Offenen Brief an unseren Bürgermeister sowie an alle weiteren neun Bürgermeister unserer Städte im Kreis Höxter übergeben und versendet. Ein Aktionstag, welcher hier für Wirbel sorgte und hoffentlich für Erfolg. (Margit aus Höxter)
Quelle: http://www.artikel-eins-online.de
4. November 2007
Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält Kunstwerke und einen offenen Brief.
"Vom Geben und Nehmen, oder warum wir unsere Gesellschaft neu definieren müssen." Weihnachten beginnt für Bundeskanzlerin Angela Merkel dieses Jahr bereits Mitte November, wenn sie rund 1.000 Päckchen auspacken darf, die ihr Bürgerinnen und Bürger aus ganz Deutschland schicken. Zu dieser frühen Weihnachtsbescherung hatte die im August gegründete Aktion "Kunststimmen gegen Armut" aufgerufen. weiterlesen
Quelle: PR-Sozial, 4.11.2007
11.10.2007
Mit vielen "Kunststimmen gegen Armut"
Anne Radstaak hat Deutschlandweite Aktion mit angestoßen - Bundeskanzlerin erhält die Werke
BUCH. Zusammen mit drei weiteren Künstlern hat Anne Radstaak, Buch, die Aktion "Kunststimmen gegen Armut" ins Leben gerufen. Jeder Bürger kann auf unterschiedlichste Weise ein Werk zum Thema Armut und Hartz IV schaffen und an Bundeskanzlerin Angela Merkel schicken, um sinnbildlich auf die derzeitige Situation aufmerksam zu machen. weiterlesen
Quelle: Rhein-Lahn-Zeitung, Print-Ausgabe Bad Ems, 11.10.2007
2. Oktober 2007
Bericht vom Kölner Zahltag
Köln Das Motto lautete "Zahltag Schluss mit den ARGE(n) Schikanen. Deshalb versammelten sich heute (01.Oktober) rund 160 Erwerbslose und Hartz IV-Gegner/Innen an der Kölner ARGE und besetzten das Foyer der Arbeitsagentur Köln trotz eines massiven Polizeiaufgebots.weiterlesen
2. Oktober 2007
Video vom Kölner Zahltag
Besetzung der Kölner Arbeitsagentur am 1. und 2. Oktober 2007 des Bündnis "Agenturschluss"
Quelle: Bündnis"Agenturschluss", Erwerbslosenforum Deutschland
1. Oktober 2007
Nicht meckern, sondern verändernGladbacher Künstlerin initiierte Protestaktion gegen Armut
von JULIANE WILDERMANN / BERGISCH GLADBACH.
Mit solch einem Zuspruch hatte sie nicht gerechnet. Mona Schwenker, freischaffende Künstlerin aus Schildgen, hat am 1. September gemeinsam mit drei Kollegen die Aktion "Kunststimmen gegen Armut" ins Leben gerufen. Jeder Bürger kann auf unterschiedlichste Weise ein Werk zum Thema Armut und Hartz IV schaffen und zum 15. November an den Deutschen Bundestag schicken.weiterlesen